Das metaframework selbst besteht aus Schnittstellen und Klassen die Standardimplementierungen liefern. Durch die Verwendung von Schnittstellen können die Standardimplementierungen einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden oder andere Frameworks und Schnittstellen nutzen.
Weiterhin basiert das Framework auf einem Plug-In Konzept. Dies erlaubt eine modulare Anwendungsentwicklung wie in Abbildung Figure 13-1 zu sehen ist. Das Framework selbst nutzt ebenfalls das Plug-In Konzept. Notwendig um das Framework einzusetzen ist ein Core Plug-In welches die Implementierungen der Schnittstellen bereitstellt und die Objekte entsprechend verknüpft.
Die Anwendung basiert dabei auf vorhandenen Frameworks und Bibliotheken. Das Core Plug-In sowie andere technische Plug-Ins stellen mit Adaptern die Implementierung der Schnittstellen des metaframeworks sicher. Die Frameworks und Bibliotheken die als Basis der Anwendung dienen können somit frei gewählt werden und bleiben austauschbar. Die Anwendung besteht aus Plug-Ins die gegenseitig Abhängigkeiten definierten können. Das metaframework stellt eine Art Laufzeitumgebung für die Plug-Ins bereit.