Das Beispiel nutzt das metaframework als Software-Projekt. Die Statistik-Komponente ist im Workflow wie folgt definiert:
<component id="statistics" class="de.genesez.platforms.common.workflow.Statistics">
<name value="metaframework" />
<outputDir value="../de.genesez.platforms.php.metaframework/reports/statistics" />
<generatedDir value="../de.genesez.platforms.php.metaframework/src" />
<manualDir value="../de.genesez.platforms.php.metaframework/tests" />
<comments class="de.genesez.platforms.common.statistic.CommentSign">
<singleLineComment value="//" />
<multiLineCommentStart value="/\\*" />
<multiLineCommentEnd value="\\*/" />
<multiLineCommentLine value="\\*" />
<multiLineDocCommentStart value="/\\*\\*" />
</comments>
</component>Das Zielverzeichnis des Generators ist hier als generatedDir angegeben. Das Verzeichnis mit den JUnit Tests ist ein Verzeichnis mit komplett manuell erstelltem Quellcode.
Nach Ausführung des Workflows ist im Ausgabe-Verzeichnis die Datei metaframework.html zu finden, welche die Statistik-Übersicht enthält:
Ganz oben findet sich die Projekt-Statistik sowie zwei Diagramme welche die Quellcodezeilen je Kategorie aufzeigen. Wie an den Quellcodezeilen erkennbar ist würde das Verhältnis zwischen generiertem und manuell implementierten Quellcode sehr verzerrt werden, wenn die Dokumentationszeilen zu den generierten Programmcodezeilen gerechnet werden würden (würde 59% statt 40% generierten Quellcode ergeben).
Weiter unten folgen die konfigurierten Quellcodeverzeichnisse. Mit Klick auf den Button sind die Details der Quellcodedateien zu sehen:
Es gibt auch eine Zusammenfassung für jedes Quellcodeverzeichnis:
Werden die komplett manuell erstellten Tests aus der Statistik ausgeklammert wirken die Zahlen noch positiver ;-)