7.2. Definition im Workflow

Je nachdem, wie externe Typen im UML-Modell definiert wurden, muss dies auch im Workflow angegeben werden. Dazu werden die folgenden drei Parameter der Workflow-Komponenten makeGenesezModel bzw. makeGenesezModelProfile genutzt:

* mapClassesInModelToExternal » Der Parameter kann als Wert true oder false annehmen und gibt an, ob Typen, die direkt im Modell abgelegt sind und somit zu keinem Package gehören, zu externen Typen transformiert werden (true) oder normal behandelt werden (false). Standardmäßig ist der Wert false.

* externalPackages » Als Wert für den Parameter kann eine mit Komma (oder für eine bessere Lesbarkeit eine mit Komma und Leerzeichen) separierte Liste mit Namen von Packages angegeben werden, welche Container für externe Typen darstellen. Die angegebenen Packages selbst werden ebenfalls nicht in ein GeneSEZ-Package transformiert. Standardmäßig ist der Wert ein leerer String.

* externalStereotypes » Als Wert kann eine mit Komma (oder für eine bessere Lesbarkeit eine mit Komma und Leerzeichen) separierte Liste mit Namen von Stereotypen angegeben werden. Diese Stereotypen können im UML-Modell sowohl Typen als auch Packages zugewiesen werden. Ist einer dieser Stereotypen einem Typ zugewiesen, so wird dieser in einen externen Typ transformiert. Ist ein Stereotyp einem Package zugewiesen, so wird dieses als Container für externe Typen betrachtet und wird selbst nicht transformiert. Alle in dem betreffenden Package enthaltenen Typen werden zu externen Typen. Standardmäßig ist der Wert ein leerer String.