Je nach Plattform werden Zugriffsfunktionen, d.h. Get- und Set- Methoden für Attribute unterschiedlich stark eingesetzt und auf verschiede Art implementiert. Die Logik zur Auswertung ist jedoch plattformunabhängig definiert.
Aktuell werden drei Möglichkeiten bereit gestellt um die Generierung von Zugriffsfunktionen auf unterschiedlich granularen Ebenen anzugeben:
Verwendung von Stereotypen die Klassen zugewiesen werden und die Generierung einer Get und Set- Methode für deren Attribute implizieren
Verwendung des Stereotyps accessor für Klassen um für alle ihre Attribute die Generierung von Get- und Set- Methoden zu steuern
Verwendung des Stereotyps accessor für Attribute um die Generierung von Get- und Set- Methoden detailliert zu steuern
Die Stereotypen für die Möglichkeit 1 werden in der Modelltransformation angegeben. Der Stereotyp accessor ist im GeneSEZ Profil enthalten. Jedoch kann auch jeder andere Stereotyp genutzt und in der Modelltransformation konfiguriert werden, der die Tags getter und setter mit boolschen Werten besitzt. In Abbildung Figure 4-1 ist der plattformunabhängige Teil des GeneSEZ UML Profils mit dem Stereotyp accessor dargestellt.